Formate

Die im Anschluss beschriebenen Formate geben Ihnen eine Überblick, in welcher Form wir die Themen und Ziele bearbeiten. Gemeinsam definiere ich mit Ihnen den Verlauf und die Formate, die zu Ihrem Anliegen am besten passen. Innerhalb der beschriebenen Formate gibt es viele Varianten. Wir wählen, bzw. entwickeln gemeinsam Settings, die Ihren Bedürfnissen gerecht werden; egal ob das Ziel ist, mit einem großen Event viel Aufmerksamkeit zu schaffen und Energie zu erzeugen, oder kontinuierlich das Tagesgeschäft umzugestalten.

Agilie Methoden

„Transparenz, Abstimmung & Selbstorganisation im Tagesgeschäft entwickeln“

Der Dreiklang aus Retrospektiven, Reviews und die Nutzung von (Team-)Boards eignet sich besonders für den Einstieg in agileres, selbstorganisiertes Arbeiten. Sie werden als regelmäßige „Boxenstopps“ im Alltag verankert, in denen das Team.

  • sich entweder die Qualität der Ergebnisse genauer anschaut (Reviews)
  • oder die Zusammenarbeit gemeinsam betrachtet (Retrospektiven)
  • und über ihr Teamboard jeweils Transparenz und Abstimmung über Aufgaben und Verantwortungen herstellt.

Ich setze mit Ihnen entsprechende Formate auf, gestalte und moderiere sie und qualifiziere gleichzeitig einen internen Moderator. Der Wert liegt in der periodischen und kontinuierlichen Arbeit daran, wie das Team sich aufstellen will, wer welche Rollen und Verantwortungen übernimmt, welche Hilfsmittel und Methoden das Team verwenden will (Bsp. Art des Kanban Boards, Entscheidungsmethoden, Priorisierungsmethoden, Aufwandsschätzungen) und was an der Zusammenarbeit verbessert werden kann. Gerade in Projekten, in denen „Agilisierung“ einer Abteilung oder eines Bereiches das Ziel ist, erreichen die Formate zweierlei: Gerade in Projekten, in denen „Agilisierung“ einer Abteilung oder eines Bereiches das Ziel ist, erreichen wir mit Retros und Reviews zweierlei:

  1. Ein kontinuierliches Kennenlernen und Anwenden agiler Methoden
  2. Die Etablierung agiler Strukturen und deren Weiterentwicklung

Schritt für Schritt werden die Mitglieder des Teams befähigt, zunehmend selbstorganisiert zu arbeiten, ihre Arbeitsmittel, ihre Haltung, ihre Art „wie die Dinge hier gemacht werden“ an einen anderen Rahmen anzupassen. Das Besondere an der Vorgehensweise ist, dass sie in das Tagesgeschäft integriert wird und den Alltag zum Gegenstand der Auseinandersetzung macht. Ich achte bei diesem Vorgehen darauf, dass zunächst der Rahmen, der durch äußere und innere Umstände entsteht, transparent abgesteckt wird. Dann nehmen wir uns anlassbezogen immer jene Themen vor, die die größten Hebel in Richtung Entwicklungsziele sind. Neben der inhaltlichen Kompetenz und Teamentwicklung stärken wir – besonders mit Retros – auch die Kommunikations- und Feedbackkompetenz im Team bzw. Bereich. Referenzbeispiele sind Sipgate und Lufthansa Technik